Die Landfrauen Altenberge mit Bewohnerinnen und Bewohnern sowie Mitarbeitenden und Einrichtungsleiterin Agnieszka Blaszkiewicz (rechts) aus dem Edith-Stein-Haus
Im Alltag der Einrichtung soll die "Toleranzbank" nicht nur zum Verweilen einladen, sondern auch Begegnungen und Gespräche fördern. Zugleich erinnert sie daran, dass Ausgrenzung keinen Platz haben darf, weder gegenüber Bewohnerinnen und Bewohnern noch gegenüber Mitarbeitenden. Jeder Mensch soll sich im Edith-Stein-Haus willkommen, gesehen und respektiert fühlen.
"Die Toleranzbank ist für uns mehr als eine Sitzgelegenheit. Sie macht sichtbar, wofür wir im Edith-Stein-Haus stehen, für Offenheit, gegenseitigen Respekt und ein gutes Miteinander", sagt Einrichtungsleiterin Agnieszka Blaszkiewicz. "Wir bedanken uns herzlich bei den Landfrauen Altenberge für die Initiative und das starke Zeichen, das sie mit dieser Aktion setzen."
Mit der Aktion stärken die Landfrauen Altenberge gemeinsam mit dem Edith-Stein-Haus das Bewusstsein für Toleranz gegenüber allen Mitmenschen und gesellschaftlichen Zusammenhalt vor Ort.