Auf Einladung des Caritasverbandes Steinfurt e. V. trafen sich im St.-Sophien-Haus in Metelen Akteure aus den in Metelen ansässigen Einrichtungen und Diensten der Caritas zum Austausch mit Bürgermeister Ralf Maletz. Das Thema: Quartiersentwicklung.
In Metelen betreibt die Caritas neben dem St.-Sophien-Haus auch die Senioreneinrichtung St. Ida-Haus inkl. Betreutem Wohnen, bietet den Menschen vor Ort aber auch Leistungen der Sozialstation wie Ambulante Pflege, Hausnotruf sowie Pflegeberatung. Auch die Gemeindecaritas und Beratungsdienste wie der Betreuungsverein und die Suchtberatung sind in Metelen aktiv.
Bürgermeister Ralf Maletz und die Akteure der Caritas in Metelen trafen sich zum Austausch im St.-Sophien-Haus
"In und für Metelen enger zusammenarbeiten" - über dieses Ziel waren sich alle Beteiligten schnell als gemeinsames Ziel einig. Im Gespräch ging es neben dem Kennenlernen vor allem um Wege der Zusammenarbeit, um den Sozialraum Metelen für alle Menschen vor Ort künftig weiter aufzuwerten.
"Uns ist es wichtig, dass wir als Caritas in Metelen für den Dialog und die Zusammenarbeit mit der Stadt, lokalen Netzwerken und allen Menschen gegenüber offen sind, um an der Weiterentwicklung des Sozialraums Metelen mitzuwirken", betont Verena Wilmer, Referentin für offene Altenhilfe und Quartiersentwicklung bei der Caritas.
Gerade mit Blick auf Mobilität und Infrastruktur sowie die Belange von älteren Menschen sowie Menschen mit Behinderung bietet die Caritas wertvolle Perspektiven, da sie mit den unterschiedlichen Zielgruppen täglich im engen Kontakt steht. "Sehr gern stehen wir für die fachliche Beteiligung an Projekten wie z. B. ISEK Metelen zur Verfügung", so Wilmer.
Nachdem die Gesichter nun gegenseitig bekannt sind und alle das gleiche Ziel haben, soll dies nicht das letzte Treffen in und für Metelen gewesen sein.