Sucht- und Drogenberatungsstelle in neuen Räumlichkeiten

06.10.2017 // Bei einem kleinen "Tag der offenen Tür" an der Emsdettener Straße in Steinfurt-Borghorst hat die Sucht- und Drogenberatungsstelle des Caritasverbandes ihre neuen Räumlichkeiten der Öffentlichkeit vorgestellt. Neben dem Caritasverband nutzten auch die benachbarten Einrichtungen, die Kolpingsfamilie Borghorst, das ökumenische Sozialbüro "Das offene Ohr" sowie "Kleiderkammer & Babykorb", den Nachmittag, um auf ihre Angebote für die Menschen in Borghorst aufmerksam zu machen.

Bürgermeisterin Claudia Bögel-Hoyer stattete der Beratungsstelle einen Besuch ab.

Kolleginnen und Kollegen der Sucht- und Drogenberatungsstelle zusammen mit den Mitarbeiterinnen der Gemeindecaritas und der Sozialstation vor dem Caritas-Bulli

Kaffee und Kuchen für die Besucher in den neuen Räumlichkeiten

Nachbarn und Passanten hatten die Gelegenheit, sich in den neuen Räumlichkeiten der Sucht- und Drogenberatungsstelle umzuschauen. Auch Bürgermeisterin Claudia Bögel-Hoyer stattete der Beratungsstelle einen Besuch ab. Bei Kaffee und Kuchen konnten sich die Besucher neben den Angeboten der Beratungsstelle auch über die Gemeindecaritas und die Flüchtlingshilfe des Caritasverbandes sowie über die benachbarte Sozialstation der Domus Caritas informieren.

Die neuen Räumlichkeiten der Sucht- und Drogenberatungsstelle sind hell und freundlich gestaltet, und alle Zugänge sind nun barrierefrei. "Durch den Einbau einer kompletten Küche haben wir zum Beispiel die Möglichkeit, während unserem Angebot 'Das offene Wohnzimmer' zu kochen und zu backen und so für unsere Klienten eine einladende und gemütliche Atmosphäre herzustellen", so Kim Suer, Sozialarbeiterin der Sucht- und Drogenberatungsstelle, die für offenen Angebote der Beratungsstelle verantwortlich zeichnet.

Die Sucht- und Drogenberatungsstelle des Caritasverbandes berät zu allen stofflichen und nicht-stofflichen Süchten. Neben Einzelgesprächen bietet sie auch Gruppengespräche und niedrigschwellige, offene Angebote für Betroffene und Angehörige, zur Kontaktaufnahme und Vernetzung an. "Grundlegendes Ziel unserer Beratung und Behandlung ist, dass jeder Klient Kompetenzen erlernt oder wiederentdeckt, die ihn zu einem selbstbestimmten Leben befähigen", erklärt Diplom-Sozialarbeiter und Suchttherapeut Ewald Brinker.

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