St.-Elisabeth-Schule - Aktuelles im Zusammenhang mit dem Coronavirus

Update 07.09.2020, 17:15 Uhr
Elterninfo – Wenn mein Kind zuhause erkrankt - Handlungsempfehlung 
Vor Betreten der Schule, also bereits im Elternhaus, muss abgeklärt sein, dass die Schülerinnen und Schüler keine Symptome einer COVID-19-Erkrankung aufweisen. Sollten entsprechende Symptome vorliegen, ist eine individuelle ärztliche Abklärung vorrangig und die Schule zunächst nicht zu betreten.

Bei Erkältungssymptomen sind viele Eltern unsicher, ob sie ihr Kind in die Schule schicken dürfen. Das  Schaubild (238 KB) gibt Ihnen eine Empfehlung, was Sie bei einer Erkrankung Ihres Kindes beachten sollten. Bitte melden Sie sich bei Krankheitssymptomen Ihres Kindes zunächst umgehend bei Ihrer Schule, um Ihr Kind krank zu melden und das weitere Vorgehen abzustimmen. Die Schule wird Sie auch über die aktuell geltenden Regelungen informieren. Bitte denken Sie daran, dass es eine gemeinsame Aufgabe von Eltern und Schule ist, alle Kinder und alle am Schulleben Beteiligte sowie deren Familien vor einer Infektion zu schützen.

 

Update 11.08.2020, 16:45 Uhr
Maskenpflicht
Das Schulamt für den Kreis Steinfurt hat heute mitgeteilt, dass die Maskenpflicht für alle Schülerinnen und Schüler der Förderschule Geistige Entwicklung so anzuwenden ist, wie sie für die Primarstufe gilt: Wenn die Schülerinnen und Schüler ihren festen Platz in der Klasse eingenommen haben, kann die Maske abgenommen werden. Die Maske kann ebenfalls abgenommen werden, wenn die Mindestabstände eingehalten werden oder die schulische Situation dies erfordert. Hier entscheiden die Lehrerinnen und Lehrer.


Update 11.08.2020, 16:30 Uhr
Hitzefrei, extreme Witterungsverhältnisse

Die besonderen örtlichen Gegebenheiten der St.-Elisabeth-Schule (Ganztagsbetrieb, Fahrplan der Schülerbusse) lassen es nicht zu, dass den Schülerinnen und Schülern bei heißem Wetter Hitzefrei durch die Schulleitung gegeben wird. Wenn im Einzelfall einer Schülerin oder einem Schüler die Gefahr einer gesundheitlichen Schädigung droht (Kreislaufbeschwerden, Hitzestau), so ist sie oder er vom Unterricht zu befreien. Wie bei extremen Witterungsverhältnissen, z. B. Glatteis, Sturmwarnungen, liegt es im Ermessen der Erziehungsberechtigten, ob der Unterricht besucht bzw. eingeschränkt besucht werden kann. Die Schule ist darüber zu informieren. Die Beförderung muss bei einer wetterbedingten Verkürzung des Unterrichts selbst übernommen werden.

Update 24.06.2020, 15.15 Uhr
Erste Informationen zum Start in das Schuljahr 2020/2021

Lange haben wir auf Informationen bezüglich des Starts des neuen Schuljahres gewartet. Nach dem die Medien über eine Rückkehr zum „Normalbetrieb“ nach den Sommerferien bereits berichtet haben, sind nun auch die Schulen über die Pläne des Ministeriums für Schule und Weiterbildung NRW informiert worden:

 

Ziel der Landesregierung ist es, im kommenden Schuljahr 2020/2021 unter Beachtung des Infektionsgeschehens wieder einen Regelbetrieb als Präsenzunterricht zu ermöglichen.

Zum jetzigen Zeitpunkt ist davon auszugehen, dass im August alle Schülerinnen und Schüler wieder zu den gewohnten Zeiten - inklusive Ganztag und Mittagessen - in der St.-Elisabeth-Schule begrüßt werden können.

Die Sicherheit aller Schülerinnen und Schüler sowie der Mitarbeitenden genießt weiterhin oberste Priorität. Das Hygienekonzept der Schule haben wir bereits für die Notbetreuung und die verschiedenen Formen des Präsenzunterrichts angepasst. Das bedeutet, dass es auch im kommenden Schuljahr einige organisatorische Änderungen geben wird. Klassen- und stufenübergreifende Projekte und Arbeitsgemeinschaften wird es voraussichtlich zunächst nicht geben. Pausen und Mittagessen werden zeitlich und örtlich versetzt stattfinden müssen.

In festen Gruppen (Klassen) wird es keine Maskenpflicht geben, jedoch gilt bei der Beförderung, auf den Fluren und Pausenhöfen weiterhin ein Maskengebot.

Update 08.06.2020, 17:45 Uhr
Seit einigen Wochen findet an der St.-Elisabeth-Schule - nach vorheriger Schließung am 16. März 2020 - wieder ein eingeschränkter Schulbetrieb statt. Seitdem hat sich auch die Pandemie-Lage in Nordrhein-Westfalen deutlich entspannt. Wir können eine erhebliche Verlangsamung des Infektionsgeschehens feststellen.

Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen und Sachlage hält die Landesregierung die Wiederaufnahme eines erweiterten Unterrichts an den Grundschulen und den Primarstufen der Förderschulen ab dem 15. Juni 2020 für geboten.

Für die St.-Elisabeth-Schule bedeutet dies, dass ab Montag, den 15.06.2020 die Klassen 1a – 5 den Unterricht im Klassenverband wieder aufnehmen werden. Unterricht ist dann in der Zeit von 8:30 Uhr bis 12:30 Uhr, so dass die Schülerinnen und Schüler mit fünf Schulstunden beschult werden. Eine Notbetreuung endet für die Schülerinnen und Schüler der Primarstufe am 12.06.2020.

Die Klassenverbände verbringen die Unterrichtszeit gemeinsam in ihrem Klassenraum. Unterrichtsangebote, die eine Durchmischung von Lerngruppen mit sich bringen würden, unterbleiben bis zum Beginn der Sommerferien. Es gilt auf den Verkehrsflächen, auf Pausenhöfen und im Sanitärbereich weiterhin das Abstandsgebot und das Gebot zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung.

Wie bisher sollen Dritte, also auch Eltern, das Schulgelände möglichst nicht betreten.

Für die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe (Klassen 6a – 10c) und der Berufspraxisstufen (Klassen 11a – 14) findet weiterhin der Präsenzunterricht, wie er bislang geplant war statt. Auch die Notbetreuung für die Sekundarstufe 1 und die Berufspraxisstufe kann weiterhin stattfinden. 

Für Fragen zu den Maßnahmen oder zum Corona-Virus stehen Ihnen das Sekretariat und die Schulleitung der St.-Elisabeth-Schule zur Verfügung.

Update 15.05.2020, 15:45 Uhr
Voraussichtlich beginnt der Präsenzunterricht für die Schülerinnen und Schüler, die in diesem Schuljahr entlassen werden, am 25.05.2020. Für andere Schülerinnen und Schüler beginnt der Unterricht nach und nach. Der Unterricht wird nur morgens und nicht täglich stattfinden. Mittagessen kann noch nicht angeboten werden.
Schülerinnen und Schüler, die die Notbetreuung besuchen, nehmen nicht am Präsenzunterricht teil.
Weitere Informationen folgen.

Update 07.05.2020, 17:45 Uhr
Das Ministerium für Schule und Weiterbildung hat heute mitgeteilt, dass die Förderschulen mit den Förderschwerpunkten Geistige Entwicklung sowie körperliche und motorische Entwicklung beim Wiederbeginn des Unterrichts noch eine Ausnahme bilden. Über die Rahmenbedingungen und möglicherweise besonderen Auflagen für eine Wiederaufnahme des Unterrichts an diesen Förderschulen sind inzwischen Gespräche mit Interessenvertretungen von Eltern, Lehrkräften sowie Schulträgern geführt worden. Hier stehen kurzfristig noch Klärungen an, so dass der Präsenz-Unterrichtsbetrieb auch an der St.-Elisabeth-Schule in der kommenden Woche (11.-15.  Mai. 2020) noch ruhen wird. Über eventuelle Änderungen werden wir Sie zeitnah informieren.

Update 05.05.2020, 14:45 Uhr
1) Wiederaufnahme des Unterrichts an den Förderschulen
Aus der Schulmail vom 05.05.2020 geht hervor, dass die Förderschulen mit den Förderschwerpunkten Geistige Entwicklung sowie körperliche und motorische Entwicklung noch ausgenommen sind. Über die Rahmenbedingungen und möglicherweise besonderen Vorgaben für eine Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts an diesen Förderschulen wird das Ministerium für Schule und Bildung NRW (MSB) noch in dieser Woche Gespräche mit Interessenvertretungen von Eltern, Lehrern sowie Schulträgern führen. Zudem lässt sich das MSB hierbei unter dem Gesichtspunkt des Gesundheitsschutzes wissenschaftlich gesondert beraten.
2) Weiteres Vorgehen 
Am Mittwoch, 06. Mai 2020, beraten erneut die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder mit der Bundeskanzlerin darüber, ob und wann weitere Schritte zur Wiederaufnahme des Schul- und Unterrichtsbetriebes für zusätzliche Schülergruppen möglich sein sollen. Wir werden Sie über zu ziehende Schlussfolgerungen für den Schulbetrieb der St.-Elisabeth-Schule schnellstmöglich informieren.  

Update 25.04.2020, 12:30 Uhr
Notbetreuung
1) Tätigkeitsbereiche
Für den Anspruch auf die Notbetreuung in Schulen gelten seit dem 23. April 2020 erweiterte berufliche Tätigkeitsmerkmale. Grundlage bildet die Coronabetreuungsverordnung (CoronaBetrVO), die mit Wirkung vom 27. April 2020 angepasst wird.

Ein aktualisiertes Formular zum Nachweis des Betreuungsbedarfs sowie eine Unabkömmlichkeitsbescheinigung des Arbeitgebers für die Eltern ist hier zu finden:
 Formular Notbetreuung ab 27.04.2020 (768 KB).
Eine Auflistung der Tätigkeitsbereiche, die eine Notbetreuung bedingt rechtfertigen, finden Sie hier:  Auflistung der Tätigkeitsbereiche (1.8 MB).

2) Alleinerziehende Elternteile
Alleinerziehende Elternteile, die einer Erwerbstätigkeit nachgehen oder die sich aufgrund einer Schul- oder Hochschulausbildung in einer Abschlussprüfung befinden, haben ab dem 27. April 2020 Anspruch auf die Teilnahme ihres Kindes an der Notbetreuung, sofern eine private Betreuung nicht anderweitig organisiert werden kann. Dies gilt für jede Erwerbstätigkeit des alleinerziehenden Elternteils, unabhängig von der Auflistung der Tätigkeitsfelder, die sich aus der CoronaBetrVO ergeben.

3) Notbetreuung an Wochenenden und Feiertagen
Die Notbetreuung an Wochenenden und Feiertagen findet ab sofort nicht länger statt.

Update 23.04.2020, 18:00 Uhr
Formular Unabkömmlichkeitsbescheinigung aktualisiert

Das Formular  Unabkömmlichkeitsbescheinigung (270 KB) wurde vom MKFFI NRW aktualisiert.

Update 17.04.2020, 11:00 Uhr
Ruhen des Unterrichts über den 19.04.2020 hinaus verlängert - Notbetreuung wird ausgeweitet
Das Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW hat entschieden, dass der Unterricht an Förderschulen mit dem Schwerpunkt Geistige Entwicklung über den 19.04.2020 hinaus ruht. Weitere Informationen zum Wiederbeginn des Unterrichts sind derzeit noch nicht bekannt.
Die Notbetreuung soll ausgeweitet werden. Hierzu erfolgen weitere Informationen.
Über weitere Entscheidungen werden wir Sie an dieser Stelle informieren.

Update 20.03.2020, 18:45 Uhr
Regelungen für Notbetreuung ausgeweitet

Aufgrund der weiterhin steigenden Infektionszahlen ist das ärztliche Personal, sind Pflegekräfte und Rettungsdienste besonders belastet. Aus diesem Grund gilt für Eltern oder Erziehungsberechtigte oder Alleinerziehende, die in Berufen im Bereich der kritischen Infrastruktur tätig sind, eine wichtige Erleichterung: Sie können Ihr Kind, unabhängig von der beruflichen Situation des Partners oder anderen Elternteils in die Notbetreuung geben, sofern eine Betreuung durch diese nicht gewährleistet ist. Bitte gehen Sie gemeinsam mit Ihrem Arbeitgeber verantwortungsvoll damit um und bedenken immer, dass es sich um eine Notbetreuung handelt. Nehmen Sie diese bitte nur in Anspruch, wenn andere Lösungen ausgeschlossen sind. So tragen alle dazu bei, die sozialen Kontakte möglichst zu reduzieren.

Zudem ist es ab sofort unerheblich, ob Ihr Kind im normalen Schulbetrieb einen Platz im Ganztag hätte oder nicht: für die Kinder von Krankenpflegerinnen und Krankenpflegern, Ärztinnen und Ärzten und all jenen, die zurzeit so dringend gebraucht werden, ist damit in jedem Fall eine Betreuung bis in den Nachmittag gewährleistet.

Zudem steht ab dem 23. März 2020 die Notbetreuung bei Bedarf an allen Tagen der Woche, also auch samstags und sonntags, und in den Osterferien mit Ausnahme von Karfreitag bis Ostermontag zur Verfügung.

Ab dem 23.März 2020 wird die bestehende Regelung zur Notbetreuung erweitert: Einen Anspruch auf Notbetreuung haben alle Beschäftigten unabhängig von der Beschäftigung des Partners oder der Partnerin, die in kritischen Infrastrukturen beschäftigt sind, dort unabkömmlich sind und eine Betreuung im privaten Umfeld nicht gewährleisten können.
Ebenfalls ab dem 23. März 2020 bis einschließlich 19. April 2020 wird der zeitliche Umfang der Notbetreuung ausgeweitet. Ab dann steht die Notbetreuung bei Bedarf an allen Tagen der Woche, also auch samstags und sonntags, und in den Osterferien grundsätzlich mit Ausnahme von Karfreitag bis Ostermontag zur Verfügung.

Hier geht es zum Onlineformular für die Notbetreuung:

https://formular-server.de/KAAW_FS/findform?shortname=Notfallbetreuung&formtecid=8&areashortname=Kreis_Steinfurt

Hier geht es zur Bescheinigung des Arbeitgebers:

https://www.kreis-steinfurt.de/kv_steinfurt/Aktuelles/Slider/Informationen%20Coronavirus/Corona%20-%20Musterbescheinigung%20Arbeitgeber.pdf

Update 18.03.2020, 10:40 Uhr:
Elternbrief Nr. 2 des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen:  Betreuung der Kinder von Eltern, die keinen Anspruch auf Betreuung in einem Kindertagesbetreuungsangebot haben (154 KB)

Update 17.03.2020, 17:45 Uhr
Elternbrief Nr. 1 des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen:  Betretungsverbot und Betreuung von Kindern von Schlüsselpersonen (46 KB)

Update 16.03.2020, 16:30 Uhr
Notbetreuung ab Mittwoch, 18.03.2020
Die St.-Elisabeth-Schule hält zur Entlastung des Personals in kritischen Infrastrukturen ab Mittwoch, 18.03.2020, eine Notbetreuung vor.

Schülerinnen und Schüler, die dieses Angebot in Anspruch nehmen können
Die Angebote der Notbetreuung an Schulen gelten insbesondere für Schülerinnen und Schüler, deren Eltern (Erziehungsberechtigte) beide beruflich im Bereich von kritischen Infrastrukturen tätig sind. Im Fall von Alleinerziehenden muss ebenfalls eine berufliche Tätigkeit im Bereich von kritischen Infrastrukturen vorliegen.
Als kritische Infrastrukturen gelten die in einer Leitlinie des MAGS genannten Bereiche ( PDF Leitlinie kritische Infrastruktur (32 KB)). Darüber hinaus bedarf es einer schriftlichen Bestätigung des jeweiligen Arbeitgebers ( Bescheinigung des Arbeitgebers zur Unabkömmlichkeit der Arbeitnehmerin/des Arbeitnehmers (270 KB)) gemäß dieser Leitlinie.

Ihr Kind kann die Angebote nur dann wahrnehmen, wenn es bezüglich des Corona-Virus nicht erkrankt oder erkrankungsverdächtig ist. Insbesondere dürfen Kinder, die von der örtlichen Ordnungsbehörde oder dem Gesundheitsamt unter häusliche Quarantäne gestellt worden sind, die Schule auf keinen Fall betreten und können daher an dem Angebot - mindestens vorübergehend - nicht teilnehmen.

Zeitlicher Umfang der Notbetreuung und Beförderung
Die Notbetreuung an den Schulen erstreckt sich auf den Zeitraum des üblichen Schulbetriebes.
Für die Beförderung ist weiterhin das übliche Busunternehmen zuständig.
Was müssen Sie tun?

Ruhen des Unterrichts ab Montag bis zum Beginn der Osterferien
Alle Schulen im Land Nordrhein-Westfalen - auch die St.-Elisabeth-Schule - werden zum 16.03.2020 bis zum Beginn der Osterferien durch die Landesregierung geschlossen. Dies bedeutet, dass bereits am Montag der Unterricht in den Schulen ruht.

ÜBERGANGSREGELUNG: Damit die Eltern Gelegenheit haben, sich auf diese Situation einzustellen, können sie bis einschließlich Dienstag (17.03.) aus eigener Entscheidung ihre Kinder zur Schule schicken. Die Schulen stellen an diesen beiden Tagen während der üblichen Unterrichtszeit eine Betreuung sicher.

Schülerinnen und Schüler, die am Montag und Dienstag zur Schule kommen, müssen bis Sonntag, 15.03.2020 12.00 Uhr telefonisch oder per Mail angemeldet werden. Bitte informieren Sie das für Sie zuständige Beförderungsunternehmen, ob eine Beförderung in Anspruch genommen wird oder nicht.