Neues zur SenTa-Tagespflege in Horstmar

Ansicht von der Münsterstraße

Ansicht vom Katthagen

Der Neubau der Seniorentagespflege "SenTa" der Domus Caritas gGmbH wird an der Münsterstraße in der Altstadt von Horstmar entstehen, wo ehemals das Hotel Crins stand. Der Baubeginn kann aber erst im Mai 2019 erfolgen, da der Voreigentümer noch die archäologischen Untersuchungen abschließen muss, um dann das Grundstück baureif an die Stadt Horstmar zu übergeben, die es wiederum an die Domus Caritas weiterverkaufen wird. Die Domus Caritas geht von einem Jahr Bauzeit aus, also von einer Fertigstellung im Frühjahr 2020. Neben der Tagespflege im Erdgeschoss, in der auf 234 Quadratmetern bis zu 13 Personen betreut werden können, werden im ersten und zweiten Obergeschoss jeweils drei barrierefreie Wohnungen zwischen 55 und 70 Quadratmetern mit Balkonen entstehen.

"Die Tagespflege ist das Bindeglied zwischen der Caritas-Sozialstation und dem St. Gertrudis-Haus beziehungsweise zwischen ambulanter und stationärer Pflege", erklärt der Geschäftsführer der Domus Caritas, Burkhard Baumann. Die Tagespflege ergänzt damit die vorhandenen Angebote der Domus Caritas in Horstmar, damit die Seniorinnen und Senioren möglichst lange zuhause wohnen können. Christiane Nitz, Gesamtleiterin der ambulanten Dienste der Domus Caritas betont, dass die Tagespflegeeinrichtung im Laufe des Tages verschiedene Angebote bereithält, um die Nutzerinnen und Nutzer sinnvoll zu aktivieren und Geborgenheit in Gemeinschaft zu vermitteln. "Die SenTa-Tagespflege ist ein Ort für Seniorinnen und Senioren, um Geselligkeit zu erleben."

Geplant wurde der Neubau der Tagesstätte und der zusätzlichen Wohnungen von Jürgen Eierhoff vom Architekturbüro Liedtke + Lorenz in Lingen. Während sich der große Gemeinschaftsraum der SenTa zur Münsterstraße hin orientiert und auch die Wohnungen in den Obergeschossen von dort aus begangen werden, wird das Gebäude rückseitig vom Katthagen aus angefahren, um die Verkehrssituation in der Altstadt zu entlasten. Auf der Rückseite hält auch der Kleinbus, der die Nutzerinnen und Nutzer zur Tagespflege bringt und wieder abholt. Auch die Anlieferung des Essens erfolgt auf dieser Seite des Gebäudes. Zudem lädt eine kleine Gartenfläche am Haus zum Verweilen ein.

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