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Eingangsverfahren und Berufsbildung

Das Bild zeigt einen Maßnahmeteilnehmer beim Schweißtraining, Foto: E. Gehring

Die Maßnahmen beruflicher Bildung beginnen in den Caritaswerkstätten Langenhorst  -nach Beratung im Fachausschuss und Zustimmung durch die Kostenträger- in der Regel mit einem Eingangsverfahren.

Dauer:

  • maximal drei Monate

Ziele:

  • Ermittlung der Fähigkeiten des Maßnahmeteilnehmers
  • Eingangsdiagnostik
  • Erstellung eines individuellen Eingliederungsplanes mit beruflichen Perspektiven
  • Feststellung, ob die Werkstatt die geeignete Einrichtung zur Teilhabe am Arbeitsleben ist.
Das Bild zeigt eine Maßnahmeteilnehmerin bei Kreativarbeiten, Foto: M. Sandner

Danach kann sich eine Berufsbildungsmaßnahme anschließen.

Dauer:

  • maximal zwei Jahre

Ziele:

  • Fortschreibung des Eingliederungsplanes und Erstellung von Rahmenplänen zur beruflichen Qualifizierung
  • Verbesserung der Möglichkeiten zur Teilhabe am Arbeitsleben
  • Weiterentwicklung der Persönlichkeit
  • Vermittlung von Fertigkeiten und Grundkenntnissen verschiedener Arbeitsbereiche
  • Förderung sozialer und lebenspraktischer Kompetenzen
  • Praktika in Arbeitsbereichen innerhalb der Werkstatt
  • Praktika außerhalb der Werkstatt
  • Vermittlung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt

Faltblatt

Laden Sie sich  das Faltblatt (125 KB) zum Eingangsverfahren und zu Berufsbildungsmaßnahmen herunter.

Sie können sich das  Faltblatt auch in leichter Sprache (951 KB) herunterladen.

 

 

Weitere Informationen erteilen Ihnen auch gerne unsere Bildungsbegleitungen.

Caritaswerkstätten Langenhorst
Waldstraße 15
48607 Ochtrup

Tel.: 02553 / 925-0
Fax: 02553 / 925 222

 info(at)cw-l.de

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